Ursi Gassmann

Wer bin ich:

Naturliebhaberin, welche die Welt gerne sportlich entdeckt mit dem Ziel trotz zunehmendem Alter fit zu bleiben.

Lieblingsrennen:

Maloja – Zernez (Langlaufrennen)

Lieblingsdisziplin:

Winter: Langlauf

Sommer: Radfahren

Hobbies:

Reisen & Süssigkeiten

Motivation Team:

Gemeinsam mit gleichgesinnten Frauen Sport zu treiben macht einfach mehr Spass. Zudem schätze ich den Erfahrungsaustausch auch über den Sport hinaus.

Sardinia Swim Trek – 19.-21.10.2018

Die Ausschreibung für dieses Abenteuer lautete wie folgt:

 

3 Tage Herausforderung - 1 erstaunliches Abenteuer: Das Ziel dieses Outdoor-Schwimmevents für Amateure und professionelle Schwimmer ist es, Spass zu haben und das Meer und die Umwelt in einer freundlichen und internationalen Atmosphäre zu respektieren. Die Veranstaltung findet in einem der schönsten sardischen Orte, dem Maddalena National Park statt, welcher für fantastisch klares Wasser und die wunderschöne Landschaft bekannt ist. Der Wettkampf umfasst insgesamt 19km Schwimmen an 3 Tagen, aufgeteilt in drei Etappen zu 6km, 8km und 5km.

 

Auf die Idee gebracht, uns hierfür anzumelden, hatte uns Susanne. Sie lancierte im September 2017 ein Schwimmprojekt. Anlässlich ihres 55. Geburtstages wollte sie 55km in einem Monat schwimmen. Jeder der wollte konnte in dieser Zeit mit ihr schwimmen. Wer mindestens 5km erreichte, wurde anschliessend zu einem Pizzaessen eingeladen. Dieser Anlass war dann sozusagen das Kick-Off zu diversen kürzeren und längeren gemeinsamen In- und Outdoor-Schwimmtrainings sowie zu obigem Projekt. Nach und nach gesellten sich noch mehr Schwimmbegeisterte dazu, so dass wir die Reise nach Olbia am 18. Oktober schliesslich zu siebt antraten.

 

Die Hinreise am Mittwochabend nach dem Arbeiten klappte reibungslos. Am Flughafen Olbia wurden wir abgeholt und nach Cannigione ins Ferienresort Isuledda an der Costa Smeralda gefahren. Dort angekommen bezogen wir unsere Zimmer und legten uns bald danach schlafen. Am Donnerstagmorgen regnete und windete es und das Meer hatte hohe Wellen. Wir konnten uns einen Start unter diesen Bedingungen nicht vorstellen. Trotzdem überwanden wir uns am Nachmittag in der gut 20 Grad warmen Bucht ein 1km langes Einschwimmen im Neoprenanzug zu absolvieren. Im Verlauf vom Donnerstag reisten immer mehr der 57 Teilnehmer aus verschiedenen Nationen an. Neben den Italienern gab es viele Franzosen. Wir Schweizer bildeten die drittgrösste Delegation. Im weiteren gab es Teilnehmer aus Schweden, Deutschland, Österreich und Spanien. Interessanterweise waren mehr Frauen als Männer gemeldet.

 

Am Abend war die Registration zum Event sowie das erste Racebriefing. Betreffend Schwimmstrecke gab es immer einen Plan A und einen Plan B. Kurzfristig wurde jeweils am frühen Morgen je nach Windverhältnissen entschieden, welche Variante geschwommen wurde. Am Freitagmorgen war uns das Wetter freundlich gesinnt und der Wind und die Wellen hatten sich gelegt. Wir wurden mit Booten zum Startort gebracht. Unterwegs wurde uns der Kurs gezeigt, auf welchem ca. alle 500m eine Boje gesetzt war. Geschwommen wurde eine Strecke von A nach B. Leider hatte es in beiden Sandbuchten viele spitzige Steine, die man nicht gut sah. So hatten die meisten schon vor dem Start erste Schnittwunden an den Füssen. Mit 57 Teilnehmern verteilte sich das Feld schon bald und nach ca. 1.5km war man meistens alleine unterwegs. Leider lief meine Schwimmbrille schon am Anfang an und ich versuchte mich bis zum Verpflegungsboot etwa in der Mitte der Strecke an den obligatorisch mitzuführenden Schwimmbojen der anderen Teilnehmer zu orientieren. Beim Verpflegungsboot putze ich dann schliesslich meine Schwimmbrille und ich konnte mit guter Sicht dem Ziel entgegenschwimmen. Neben den Schnittwunden an den Füssen, machte sich auch schon der vom Neopren aufgeschürfte Nacken bemerkbar. Trotz einer grosszügigen Schicht Vaseline liess sich dies bei vielen Teilnehmern leider nicht vermeiden.

 

Am Samstagmorgen herrschten wieder ideale Wetterbedingungen und die 8km lange Königsetappe stand auf dem Programm. Wir starteten in einer Sandbucht, dieses Mal zum Glück ohne steinigen Untergrund. Es waren wieder alle ca. 500m Bojen gesetzt. Weil die Strecke etwas länger war, gab es unterwegs zwei Verpflegungsboote. Bis ca. 3km konnte ich immer ein recht konstantes Tempo schwimmen und dann signalisierte mir meine Garminuhr, dass ich etwas langsamer wurde. Ich war froh, als endlich das erste Verpflegungsboot in Sicht war und machte da einen kurzen Halt, um etwas zu trinken und eine halbe Banane zu essen. Etwa nach 5km merkte ich, dass mein rechter Arm etwas kraftlos wurde, aber da musste ich eben durch. Nachdem ich mich noch kurz verschwommen hatte und von einem Begleitboot wieder auf den richtigen Weg gewiesen worden war, kam dann bald das zweite Verpflegungsboot. Von da waren es nochmals 2km bis ins Ziel, welches dieses Mal direkt beim Ferienresort war. Ich musste feststellen, dass 8km definitiv nochmals eine andere Hausnummer sind als 5km oder 6km, welche wir im Training schon zwei oder dreimal absolviert hatten. Der Nacken war inzwischen noch mehr aufgeschürft und blutete etwas, aber es musste ja nur noch eine Etappe durchgehalten werden. Wir feierten noch die letzten Ankömmlinge und dann ging es ab unter die Dusche und zum Mittagessen

Am Sonntagmorgen stand bereits die letzte Etappe auf dem Programm. Die Organisatoren hatten sich an diesem Tag für eine Rundstrecke mit Start und Ziel in einer wunderschönen Sandbucht entschieden. Unsere Füsse waren zum Glück nicht nochmals in Gefahr. Der Hinweg war noch einigermassen ein Genuss, aber der Rückweg war eine kräfteraubende Tortour mit Wellen von vorne. Zudem verlor meine Garminuhr nach 2.7km den GPS-Kontakt und ich hatte keine Ahnung mehr, wie weit das Ziel noch entfernt war. Ich konnte nur noch auf eine Seite atmen und der aufgeschürfte Nacken schmerzte mit jedem Hochheben des Kopfes. Zum Glück konnte ich mich auf dem Rückweg die meiste Zeit neben oder hinter einer anderen Schwimmerin halten, welche im Badeanzug unterwegs war und keine Nackenproblem hatte beim Orientieren.

 

Fazit: Es war ein mega-toller und perfekt organisierter Anlass in einer wunderschönem Umgebung mit glasklarem Wasser. Mit unserem Schwimmgrüppchen hatten wir sehr viel Spass und wir wollen nächstes Jahr wieder irgendwo an einem Outdoor-Schwimmevent teilnehmen.

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Trans Portugal MTB Stage Race 5. – 13.5.18

Wie kommt man auf die Idee sich für ein MTB Etappenrennen in Portugal anzumelden? Im letzten Herbst hat mir Susanne erzählt, dass Markus, ihr Partner, sich zusammen mit seinem Freund Reto für das Trans Portugal MTB Stage Race angemeldet hätte und dass das sicher auch was für Philippe und mich wäre. Schnell begeistert und kurz entschlossen, haben wir uns für diesen Event angemeldet, ohne alle Details genau studiert zu haben. Das MTB Trans Portugal Stage Race geht in acht aufeinanderfolgenden Etappen über 920 km und 16'000 hm von Chaves im Norden nach Sagres im Süden. Die Strecke ist nicht ausgeschildert, die Tracks werden den Teilnehmern auf das GPS geladen. Beim genaueren Studieren des Reglements haben wir dann noch herausgefunden, dass Philippe und ich am Morgen jeweils nicht zusammen starten können, da je nach Alter und Geschlecht ein Handicap berechnet wurde. Um diese Zeitbonifikation durften die älteren Männer sowie die Frauen am Morgen früher starten. Etappensieger wird somit nicht der Schnellste, sondern derjenige, welcher zuerst das Ziel erreicht. Zwei Wochen vor dem Anlass begann ich mir ernsthaft Sorgen zu machen, da mit dem Versand des Racebooklets alle Details inklusive Zeitlimiten publiziert wurden. Zeitlimiten? Ich dachte, ich könnte einfach fahren, bis es dunkel würde, aber dem war nicht so. Zudem führt die längste Etappe über 188 km und 2000 hm, mit Start für die ersten Fahrer kurz vor 7 Uhr und Zielschluss um 20:30 Uhr. Bei den kürzeren Etappen steht dann natürlich entsprechend weniger Zeit zur Verfügung.

 

Am Donnerstagabend 3. Mai startete unsere Reise nach Portugal. Wegen eines medizinischen Notfalls im Anflug nach Zürich, landete unser Flieger mit 2 ½-stündiger Verspätung in Lissabon. Wir hatten geschlagene 4 Stunden auf unseren Abflug in Zürich gewartet. Es konnte also nur noch besser kommen, und so war es zum Glück auch. Am Flughafen wurden wir von Fred, dem Race Director, abgeholt und ins Hotel gefahren. Am Freitag blieb noch etwas Zeit, um Lissabon anzuschauen. Wir besichtigten den Torre de Belém und genossen natürlich auch ein paar Pastéis de Belém in der dort ansässigen Konditorei. Für den Abend empfahl uns Fred ein feines Fischrestaurant in Hotelnähe, wo wir uns zusammen mit Markus und Reto verwöhnen liessen. Diverse andere Teilnehmer waren inzwischen auch angereist, so auch Kathi und Felix aus Zürich. Insgesamt waren rund 90 Teilnehmer aus diversen Nationen gemeldet, davon 7 Frauen. Neben den Portugiesen bildeten die Südafrikaner das zweitgrösste Teilnehmerfeld. Es gab aber auch Fahrer aus Amerika, Kanada, Belgien, Holland, Frankreich und Österreich.

 

Am Samstagmorgen wurden wir mit einem Car in den Norden nach Chaves gefahren. Dort galt es die Bikes zusammenzusetzen und die vom Veranstalter zur Verfügung gestellten Rolltaschen zu packen. Vor dem Abendessen gab es eine längere Informationsveranstaltung zum Rennen und danach noch das halbstündige Racebriefing für die kommende Etappe. Hier informierte Tiago, der zweite Race Director, jeweils über die Details der Strecke, z.B. über steile Anstiege, technische Passagen, wo es Wasserhähnen oder Kaffee gibt. Obwohl, Zeit für einen Kaffee gab es nicht wirklich. Zwei oder dreimal gönnten wir uns eine Cola.

Man merkte schon bald, dass dies ein Anlass war, der jeweils mit viel Herzblut organisiert wird. Insgesamt sind neben den Teilnehmern noch etwa 40 Personen als Staff dabei, viele schon seit mehreren Jahren. Jeder hat seine Zuständigkeit, von den beiden Race Directoren, über Medical Staff, Masseure, Bikemechaniker, Zeitmess-, Catering- sowie Transportverantwortlichen bis zur Journalistin war alles dabei. Der Event wurde bereits zum 16. Mal durchgeführt und immer wieder optimiert. Dieses Jahr wurden die Teilnehmer erstmals mit Trackern ausgerüstet. So wusste der Veranstalter immer, wo die Teilnehmer sind. Das Finishershirt bekommt nur, wer alle acht Etappen innerhalb der Zeitlimiten finishen kann und nie mehr als 100 m vom Track entfernt war, d.h. man durfte sich schon vom Track entfernen, musste ihn aber da fortsetzen, wo man ihn verlassen hatte.

Am Sonntagmorgen 6. Mai startete das Rennen mit den älteren Teilnehmern und den Frauen zuerst. Ich war jeweils in der dritten Startgruppe. Wir waren sieben in unserem Block, vier Frauen und drei Männer. Die anderen waren alle schneller und nach spätestens 5 km sah ich sie nicht mehr. Ich war supernervös, da ich nun alleine nach GPS fahren musste. Dies klappte aber trotzdem von Anfang an recht gut, so dass, wenn ich zwischendurch mal falsch abbog, dies nach wenigen Metern merkte und wieder auf den richtigen Kurs einschwenken konnte. Nur einmal hatte das GPS nach 10 km ein schwarzes Display und ich stand alleine irgendwo. Nach zwei Hardresets hatte ich das Ding dann zum Glück wieder zum Laufen gebracht. Nach etwa 1 ½ Stunden konnte ich zu Kathi aufschliessen, die vor mir gestartet war und nach gut 2 Stunden hatten mich dann Philippe, Markus und Reto eingeholt. Markus und Reto zogen weiter. Der Plan von Philippe und mir war, die Etappen jeweils zu zweit zu Ende zu fahren. Diesen Plan hatten auch Kathi und Felix. Die Zeitlimite war schon am ersten Tag eine Herausforderung, hatte es doch schon ein paar sehr steile Offroad-Rampen, wo ich schieben musste und auch ein paar technische, insbesondere vom Regen ausgewaschene Stellen, wo ich auch nicht alles fahren konnte. Einen Sturz musste ich schon am ersten Tag wegstecken, als ich in einer Rille hängen blieb und nicht mehr rechtzeitig aus den Klickpedalen kam. Auf den letzten 20 km ging es einer Bahnlinie entlang immer leicht runter jedoch mit Gegenwind. Wir wurden auf unseren Hardtails ziemlich durchgeschüttelt, waren aber schliesslich 25 Minuten vor Zielschluss am ersten Zielort. Im Ziel gab es immer feine Zielverpflegung. Von Kartoffelsalat, Tomatensalat, über Käse, Brot, Cola, Bier, Recovery Shake bis zum Fruchtsalat war alles da.

 

Ich war happy, die erste Etappe geschafft zu haben und nahm es nun von Tag zu Tag. Dass es mir gelingen würde, alle acht Etappen innerhalb der Zeitlimiten zu finishen, davon hatte ich nicht mal zu träumen gewagt. Insbesondere die dritte Etappe, mit über 3000 hm und die fünfte Etappe mit 188 km, lagen mir ziemlich auf dem Magen. Auf der letzten Etappe bekam ich dann nochmals kurz Panik, ob wir diese in der Zeitlimite schaffen würden. Wir mussten bei aufkommender Flut 700 m einem Strand entlanglaufen und ich wurde von einer Welle erwischt, so dass ich von Kopf bis Fuss inkl. Helm und Handy nass wurde. Bis zum Ziel waren es noch 30 km und wir hatten noch 2 Stunden Zeit. Zum Glück waren die letzten 25 km nicht mehr technisch, trotzdem bin ich im tiefen Sand nochmals zu Fall gekommen und habe mein bereits aufgeschürftes Knie nochmals aufgeschlagen. Wir schafften es auch am letzten Tag noch vor der Zeitlimite die Ziellinie zu überqueren.

 

Fazit: Für mich war es eine sehr intensives und körperlich herausforderndes Erlebnis, wenn nicht sogar das sportlich Anstrengendste, was ich bisher in meinem Leben gemacht habe. Die vom bergigen Norden, ins wellige Mitteland bis ans Meer in den Süden immer wieder abwechselnde Landschaft war sehr eindrücklich. Ich habe in diesen Tagen viele interessante, engagierte und liebenswürdige Menschen sowie ein schönes Land kennengelernt: Acht Tage war ich in einer anderen Welt und möchte das Erlebnis nicht missen, auch wenn der Körper zwei Wochen danach noch nachbrennt und ich dauernd Hunger habe.

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Frankfurt Marathon vom 29.10.17

Eine Teamkollegin vom x-Bionic Ladies Tri Team konnte unfallbedingt nicht am Frankfurt Marathon starten und hatte deshalb ihren Startplatz zu vergeben. Da ich einerseits noch nie in Frankfurt war und andererseits für den Herbst keine Wettkampfpläne hatte, hatte ich ohne lange zu zögern ihren Startplatz im Sommer übernommen. Etwas mehr Mühe hatte ich dieses Mal die langen Läufe unterzubringen. Philippe war da auch keine grosse Hilfe, da er den Frankfurt Marathon nicht laufen wollte und so verbrachten wir die freie Zeit am Wochenende meistens auf dem Rennrad oder dem Bike, nicht gerade optimal als Marathon-Vorbereitung. Immerhin habe ich es dann doch noch geschafft, je einen Lauf über 25km und 28km zu absolvieren sowie den Hallwilersee anlässlich des Erlebnislaufs zu umrunden.

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Gigathlon 2017

Nachdem wir schon zwei Mal zu zweit und diverse Male im Team-of-Five am Gigathlon am Start waren, hatten wir für uns dieses Kapitel im 2015 mit der Ausgabe in Aarau eigentlich abgeschlossen. Als der Gigathlon im 2017 für Zürich angekündigt wurde, die Inlinestrecken zu Citytrails umgewandelt wurden und wir realisierten, dass wir nicht zwingend einen Supporter brauchen würden, hat es uns trotzdem nochmals gepackt und wir meldeten uns an.

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70.3 Championship Samorin

Nach der 70.3 Challenge in Heilbronn im letzten Juni hatte ich etwas überraschend E-Mail-Post bekommen, dass ich mich für die 70.3 Championship in Samorin qualifiziert hätte, da ich unter den ersten sechs in der Alterskategorie platziert war. Championship? Samorin? Was ist das? Wo liegt Samorin? Nach kurzer Überlegungszeit und nachdem ich rausgefunden hatte, dass Samorin in der Slowakei in unmittelbarer Nähe von Bratislava liegt, hatte ich mich schliesslich ohne weiter zu überlegen angemeldet. Ende letzten Jahres ging es dann darum, die Unterkunft und die Reise dahin zu organisieren. Leider war die für die Athleten empfohlene Unterkunft im x-Bionic Hotel in Samorin Ende November bereits ausgebucht. So buchte ich eine Unterkunft in Cunovo, welche direkt auf der anderen Donauseite von Samorin liegt. Für die Anreise buchte ich für Philippe und mich Flüge nach Wien und reservierte ein Mietauto um ins 80km entfernte Cunovo respektive Samorin zu gelangen.

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