SWISSMANN XTREM TRIATHLON 2014

Ich starte diesen Bericht im letzten Teil meiner Swissman Vorbereitung.

 

An diesem Pfingstwochenende absolvierte ich mit meinem Trainerpaar Alex und Ivo Kronenberg die letzte sehr strenge Trainingseinheit. Wir trafen uns am Samstag um 09.30 Uhr in Meiringen und starteten kurzum auf eine drei Pässetour.

Es standen Susten – Furka – Grimsel auf dem Programm. Dies sollte also die Generalprobe für die Radstrecke am Swissman werden. Wir fuhren relativ zügig los – fast zu zügig. Alex und ich wechselten uns während der ganzen Tour ab, in dem wir immer wieder das Tempo leicht aber ungewollt anzogen. Dies sollte meine wichtigste Lektion für den Swissman werden. „Nicht zu schnell starten auf dem Rad!!“ Wir fuhren also als erstes auf den Susten hoch. Wir wurden von unzähligen Motorrädern und Autos begleitet. Ein Wochenende ist also alles andere als ideal für solch eine Tour. Nach der Abfahrt kam das schlimmste Stück von Wassen nach Andermatt, welches sogar mit einem Strassenschild „Velofahre sollten das Stück verladen“ versehen war. Dieser Hinweis war aufgrund einer längeren Baustelle auf dem Streckenabschnitt. Aber wir dachten uns, so schlimm kann‘s nicht sein und nahmen das Stück mit dem Rad in Angriff. Am Swissman gibt es schliesslich auch keine Verlademöglichkeit. Also los …... Der Verkehr rauschte dicht an uns vorbei und Alex beschleunigte das Tempo um möglichst rasch aus der Gefahren Zone heraus zu kommen. Ich konnte das Tempo nicht halten und fuhr mein eigenes Tempo bis nach Andermatt. An-schliessend verpflegen wir uns gut am Fuss der Furka und machten uns weiter auf den Weg. Die Furka war viel angenehmer zu fahren. Oben angekommen zogen wir uns nur kurz an für die Abfahrt und weiter ging‘s. Im Tal angekommen genehmigten wir uns in einer Gartenwirtschaft eine grosse Portion leckere Erdbeeren mit Vanille Creme und ein Kaffee bevor es an die letzten 500 Hm auf den Grimselpass ging. Danach folgte die lange Abfahrt nach Brienz mit nur noch einer kleinen Gegensteigung. Wir waren also alles froh, am dem Velosattel steigen zu können nach 130 km und knapp 3‘600 Hm. Aber fertig war das Training noch nicht. Alex, Ivo und ich hängten noch einen kurzen Koppellauf von 20 Minuten an. Der Wechsel klappte gut und ich fühlte mich beim laufen sehr gut. Dieses Training gab mir also das nötige Selbstvertrauen und ein gutes Gefühl für das Abenteuer Swissman!

 

Am Sontag vor der Swissmanwoche starteten Alex und ich am Thunersprint Triathlon. Dies war als „Multi-wechseltraining“ eingeplant. Die Distanzen waren sehr kurz mit 200 m schwimmen im Thuner Kanal, an-schliessend 6km Rad und 1.5 km Laufen in der Innenstadt. Beim ersten Durchgang qualifizierten sich die ersten drei für den Halbfinal und alle anderen Athletinnen mussten in den Hoffnungslauf. So auch Alex und ich. Doch auch nach dem Hoffnungslauf waren wir beide noch dabei und so absolvierten wir auch noch den dritten Lauf. Ich war zwar etwas skeptisch, da ich bereits in der Taperig Phase am erholen war. Aber der dritte Lauf lief genau so gut und so schaffte ich es bis ins Final. Da ich im dritten Durchgang bereits etwas Krämpfe in meinen „Kamfpwadli“ hatte, forcierte ich im letzten Durchgang überhaupt nicht mehr und ab-solvierte den Lauf in einem ruhigen Tempo und beendetet das Rennen auf Platz 6. Das war ein mal ein komplett anderes Rennformat, welches aber wahnsinnig Spass machte.

 

Am Pfingstmontag besprach ich mit meinen Supporter, Andrea, Dani, Alex und Ivo den Ablauf der Anreise und des Wettkampfs. Jetzt bleibt nur noch zu packen, viel schlafen, und das heiss geliebte „Carboloading“ mit viel Milchreis mit Zimtzucker und Aprikosenkompott.  Schon bald geht es los ….

 

 

Teil 2 „Wettkampf – Erlebnis“

Es ist Freitag, einen Tag vor dem Swissman, als wir früh morgens das Auto mit allen Swissman Utensilien und den Velos packten und uns zu dritt (Andrea, Dani und ich) auf dem Weg nach Ascona im Tessin mach-ten. Wir kamen verkehrsmässig sehr gut nach Ascona und hatten vor dem Breafing sogar noch Zeit die Startunterlagen abzuholen. Das Breafing war für alle obligatorisch und so war die Sporthalle in der das Breafing stattfand, ziemlich voll. Wir fanden auch schon einige bekannte Gesichter, welche ebenfalls am Swissman starteten. Ich ass noch genüsslich eine letzte Portion Milchreis, welche ich extra mitgenommen hatte. Ich hatte es geahnt, dass ich sonst sicher praktisch nicht zum Essen kam. Am Breafing stellten Sie alle teilnehmenden Nationen vor. Es sind über 50 verschiedene Nationen. Der Swissman Trailer 2013 wurde ebenfalls abgespielt was ein riesiges Hühnerhaut Feeling auslöste. Nachdem wir die letzten Instruktionen erhalten hatten, machten wir uns auf den Weg ins Hotel, das ganz nahe am Schwimmstart lag.

 

Da gleichzeitig noch das Jazzfestival statt fand, zogen Andrea und ich gleich wieder los, um einen Tisch beim Italiener zu reservieren. Wir bekamen noch einer der letzten Tische für das Nachtessen. Auf dem Weg zum Hotel gönnten wir uns ein riesiges Eis an einer Gelateria und setzten uns an die Promenade. Im Trainingslager habe ich einmal gelernt, dass Eis auch als Carboloading gilt. *Grins*

Nach dem etwas später auch meine dritte Freundin Anna, welche als Physiotherapeutin mitkam, den Weg nach Ascona geschafft hatte, gingen wir gemeinsam Nachtessen und anschliessend relativ früh ins Hotel. Andrea, Anna und ich gingen um 22.00 Uhr direkt ins Bett und Dani genehmigte sich noch eine Zigarre an der Promenade.

Ich konnte bis um 3.00 Uhr Morgen noch einmal fast 5 Stunden schlafen bevor es zum Frühstück ging. Die-se überlies ich nicht dem Zufall und hatte bereits zuhause eine grosse Portion Sponser Power Porridge vor-gekocht und drückte vor Ort nur noch eine Banane rein. Andrea genehmigte sich lediglich ein Kaffee. Schliesslich hatten die drei Supporter während meiner Schwimmleistung noch genügend Zeit zum „zmör-gälä“. Anschliessend machte sich Andrea auf den Weg zur Wechselzone um alles für einen reibungslosen Wechsel vorzubereiten. Dani und Anna waren nun beide auch aufgestanden und begleiteten mich zum Schiffs Steg. Ein Mittelgrosses Passagierschiff brachte uns Athleten auf die schönen Brisago Inseln. Wir erhielten alle ein Leuchstäbli, welches wir unter die Badekappe schieben sollten. In Hawai gibt es das Leuchtstäbli am Schluss, am Swissman gibt es dieses für den Start.  Dieses Leuchtstäbli diente der Sicher-heit, dass die Schwimmer besser gesehen werden. Auf der Insel angekommen, ging es sofort ins Wasser und dann pünktlich um 5.00 Uhr wurde die Start Rakete abgefeuert und die grossen Treicheln (Kuhglocken) schickten uns auf die eindrückliche Swissman Reise.

Das schwimmen verlief super. Es ist wunderschön, dem Sonnenaufgang entgegen zu schwimmen. Der Schwimmstart war mit 250 Athleten auch überhaupt nicht hektisch. Am Anfang war das Wasser sehr ruhig, bis einmal ein Stück mit grösseren Wellen kam. Aber alles in allem war es ein wunderschönes schwimmen. Nach dem Landgang schnappte mich Andrea auch schon an der Hand und führte mich in die Wechselzone. Der Wechsel ging Blitzschnell. Mein Supporter trockneten mich ab, halfen mir in die Radkleider, stopften mir der Tracker, Handy und die Verpflegung ins Trikot und schupsten mich auch schon wieder zur Wechsel-zone raus.

 

Ich nahm die Radstrecke von 180 km in Angriff und versuchte ein sehr ruhiges Tempo zu fahren. Ich wuss-te, dass ich nur zu schnell starten konnte. Von Zeit zu Zeit sah ich jeweils meine Supporter wieder an der Strecke, auf den dafür vorgesehenen Parkplätzen und so war ich immer gut versorgt. Ich verpflegte mich regelmässig und fand einen guten Tritt. Anfangs Tremola wartete ein guter Freund auf mich und begleitet mich auf den letzten ca. 6 km auf den Gotthard. Oben angekommen waren bereits die ersten 1‘900 Hö-henmeter geschafft. Mein Supporter Team hatte bereits auf mich gewartet und so konnte ich mich nur in den Campingstuhl fallen lassen und erhielt das vorbereitete Sponser Ultra pro Getränk sowie einige Löffel Teigwaren. Frisch gestärkt und mit Windjacke ausgestattet ging‘s anschliessend in die Abfahrt Richtung Gletsch. Auf der Abfahrt kreuzte ich sogar die bekannte Gothard Kutsche mit den Pferden. Dies war auch ein schöner Augenblick. Unten angekommen folgten einige flache km mit Rückenwind, bevor es in den nächsten Anstieg auf den Furkapass mit weiteren 940 Höhenmetern ging. Auch diesen Pass konnte ich in gleichmässig ruhigem Tempo hochfahren. Fast oben angekommen, geht die Strasse ganz lange, leicht stei-gend dem Berg entlang gerade aus. Man sieht schon fast die Passhöhe. Diese nicht endende Gerade hatte es in sich und es machte sich die erste Müdigkeit in den Beinen bemerkbar und so war ich froh, oben mei-ne Supporter zu sehen. Auf der Furka absolvierte ich eine ganz kurze Pause und trank lediglich ein erneutes Sponser Ultra pro und machte mich gleich weiter auf die Abfahrt. So nun standen noch die letzten 500 Hö-henmeter mit dem Grinselpass an. Diesen schaffst du nun locker hab ich mir gut zu geredet. Am Grimsel-pass wurde ich von drei Freunden begleitet und so ging die Zeit sehr schnell vorbei, trotzt teils mühsamen Gegenwind in einigen Serpentinen. Auf dem Grimselpass machte ich noch einmal eine längere Pause und stieg noch einmal vom Velo ab. Ich nahm das dritte Sponser Ultra pro mit einigen Teigwaren ein. Eigentlich mag ich dieses Ultra pro überhaupt nicht, da es nur in Kokosgeschmack erhältlich ist und Kokos ist überhaupt nicht meins, aber die Wirkung ist dermassen grandios, dass ich es dann doch gerne trank. Ganz nach dem Motto, wer schnell sein will muss leiden.  Von meiner Physiotherapeutin erhielt ich noch eine kurze Lockerungsmassage, sodass ich mich in der Abfahrt optimal erholen konnte, für den anschliessenden Marathon. Auf dem Grimselpass war ich dann also doch sehr happy, dass die Rad Kilometer schon fast geschafft sind. Ich umarmte auf dem Grimselpass noch kurz meine Freundin Alex, welche mit Ihrem Mann Ivo auch auf der Strecke war um mich anzufeuern und zu unterstützen.

 

Nach der langen Abfahrt folgten noch eine kurze Gegensteigung sowie 10 flache Kilometer nach Brienz. In der Wechselzone angekommen tauschte ich das Rad Dress mit dem Laufdress und trank noch einen weite-ren Ultra pro Drink und schon ging‘s mit Andrea auf die Laufstrecke. Andrea durfte mich auf der Laufstre-cke bis Grindelwald mit dem Bike begleiten. Die ersten 17.5 km bis nach Wilderswil verliefen wie am Schnürchen. Ich fand einen guten Tritt und konnte schön vor mich her traben. Unterwegs bekam ich Lust auf Bananen und so schickte Andrea die zwei Supporter mit dem Auto los um Bananen zu organisieren. Dani und Anna waren noch keine fünf Minuten aus dem Laden und wieder auf dem Weg zum nächsten Check Point da kam mir in den Sinn, dass ich noch Lust auf Stocki hätte. Das wäre doch noch eine gute Idee, vor dem Aufstieg in Grindelwald etwas Basisches – kohlenhydratreiches und vor allem salziges zu essen. Andrea fand die Idee top und rief noch einmal unsere beiden Supporter an. Die beiden waren nicht so begeistert von der Idee, aber organisierten trotzdem pflichtbewusst alle Zutaten für den von mir zu die-sem Zeitpunkt gewünschten Stocki. Kurz nach dem nächsten Check Point in Wilderswil machte sich bei mir die Übelkeit bemerkbar. Ich konnte nur noch schnell marschieren und so kamen mir die Kilometer endlos lange vor. Wir holten ein bekanntes Team vom Gigathlon ein. Der Athletin war es auch übel und so liefen wir ein Stück zusammen. In Zweilütschinen war der nächste Supporter Check Point. Der Stocki wäre bereit gewesen, aber ich rümpfte nur die Nase und entschied mich anstelle für einen Orangensaft mit Wasser vermischt und lief auch gleich wieder weiter. Ein kurzes Stück konnte ich traben bis mir gleich wieder schlecht wurde. In der Folge fing ich an zu rechnen …... für 10 km joggen benötigte ich in etwas 45 Minuten …… dann habe ich mit marschieren ja EWIG bis nach Grindelwald. Das sind noch 11 km plus einige Höhen-meter. Naja grübeln hilft nichts und so marschierte ich zügig weiter. Andrea erinnerte mich in regelmässi-gen Abständen, dass ich doch etwas trinken sollte was mich ja überhaupt nicht „gluschtete“. Kilometer für Kilometer ging es vorwärts. Plötzlich kam Andrea in den Sinn, dass sie mein Pack kandierten Ingwer im Rucksack eingepackt hatte. Diesen hatte ich am Vortag noch gekauft, da Alex mir erzählte, dass dieser gut gegen Übelkeit beim schwimmen sei. Beim schwimmen war es mich nicht schlecht aber dafür jetzt. Dies sollte also fortan meine Verpflegung bis auf die kleine Scheidegg sein. Cola, Rivella und getrocknete Ingwer Stücke. Nach einiger Zeit, kamen wir in Grindelwald an. Hier gab es den letzten Ultra pro. Zudem hatte Dani die geniale Idee, den frischen Stocki den ich immer noch nicht essen wollte, als kleine Portion in ungebrauchten Abfallbeutel zu verstauen, sodass wir diese mit auf den Aufstieg nehmen konnten. Stolz meinte er noch zu Andrea: „Also wän sie dän dä Stocki nid gärn hät ….“ Er hätte sich riesig Mühe gegeben beim kochen.

 

Andrea und ich schnappten uns die vorher kontrollierten Rucksäcke, machten noch kurz ein Foto und machten uns auf die Wanderung Richtung Ziel. In den Rucksäcken mussten wir als Pflicht warme Kleidung, eine Not Decke, Verpflegung und eine Stirnlampe mitführen. Uns standen noch ca. 9 km und ca. 1‘100 Hö-henmeter bevor. Inzwischen war mir nicht mehr ganz so übel und so zog ich das Tempo an. Andrea meinte etwa nach der Hälfte, sie hätte gedacht es würde gemütlicher mit mir hoch zu laufen.  Zwar hatte ich noch mehrere kleinere Krisen, aber das Ziel war in spürbarer Nähe und so kämpfte ich mich Stück für Stück weiter. Wir konnten noch etwa 6 bis 8 Athletenpärchen einholen. Die Ambiance resp. die Abendstimmung beim Aufstieg war atemberaubend schön, sodass wir noch das eint oder andere Foto machten. Die Stirn-lampe benötigten wir lediglich für die letzten 15 Minuten. Oben auf der kleinen Scheidegg angekommen, warteten noch die letzten 20 Meter Sonderaufstieg auf uns. Diese versuchten wir so fest zu geniessen wie nur möglich. Die Swissman Crew begrüsste uns wie alle Athleten mit dem Klang der Treicheln und gratu-lierte sofort zum erfolgreichen Finishen. Dieser Augenblick war absolut einmalig und unbeschreiblich. Nach 3.8 km schwimmen, 180 km Rad, einem Marathon und unzähligen Höhenmeter, um 22.35 Uhr - nach 17.5 Stunden, nach unzähligen Erlebnissen, Emotionen, Eindrücken und Begegnungen auf der kleinen Scheidegg ins Ziel des Swissman’s 2014 zu kommen ……… einfach der helle Wahnsinn……

Nach dem Zieleinlauf machte sich Dani mit meinen Freunden, welche ebenfalls im Ziel waren, auf den Weg nach Hause. Andrea und ich hatten ein Hotelzimmer direkt auf der kleinen Scheidegg gebucht. Nach einer herrlichen Dusche assen wir im Restaurant noch etwas und plauderten mit anderen Athleten und Supporter über das Erlebte. Auch als wir bereits im Bett lagen, hörten wir immer noch die Treicheln, welche weitere Athleten mit ihren Supportern im Ziel willkommen hissen.

 

Am Sonntagmorgen fand nach dem Frühstück die Finisher Zeremonie statt. Es wurde allen Helfer und Vo-lontiere für die grossartige Arbeit gedankt und jeweils die drei schnellsten Frauen und Männer vorgestellt. Im Anschluss wurden einige Fotos mit allen Finisher gemacht. Begleitet wurde die Zeremonie von einer Gruppe Alphornbläser. Einen wunderschönen Abschluss von drei unvergesslichen Swissman Tagen. Ich persönlich bin immer noch total überwältigt von diesem Erlebnis und werde den Tag wohl nie in meinem ganzen Leben vergessen. Es war ein absolut perfekter Tag mit den allerbesten Supporter, Freunden, dem schönsten Wetter, in einer traumhaften Landschaft.

Wenn ich nun an diesen einmaligen Swissman Tag mit meinen Supporter & Freunde zurückdenke – an alles Erlebte, an die Emotionen und Begegnungen, so kämpfe ich noch heute meist mit dem Tränen!

 

Dank

Zum Schluss möchte mich ganz herzlich bei allen bedanken, welche mir geholfen haben, diesen Traum vom SWISSMAN XTREM TRIATHLON wahr werden zu lassen.

 

Einen besonderen Dank geht an meine liebe Freundin und Hauptsupporterin Andrea Huser welche mich den ganzen Tag begleitete, an meinen lieben Freund Danie Bruderer der ebenfalls den ganzen Tag dabei war, uns sein Auto zur Verfügung stellte und im speziellen kochte und an Anna Zahnd welche ebenfalls fast den ganzen Tag dabei war und mir das eint oder andere mal die Beine etwas lockern konnte. Diesen Tag mit euch Dreien werde ich nie vergessen!

 

Ebenfalls ein riesiges Dankeschön geht an Alexandra und Ivo Kronenberg, welche für mich sämtliche Trainingspläne erstellten und mich auf vielen harten und schönen Trainingseinheiten begleiten. Ivo habe ich es zu verdanken, dass die Veloeinstellung nahezu perfekt war, so dass ich ohne einen einzigen Krampf über die Runden kam. Alex beantwortete mir dafür unermüdlich unzählige Fragen rund ums Training und hat mich immer perfekt beraten. Ich genoss ein absolut perfektes „Rundum sorglos Packet“ mit den Beiden!

 

Ein Riesiges Merci geht auch an meine Hauptsponsor X-Bionic für die grosszügige Swissman Ausrüstung an Bekleidung. Mit X-Bionic hatte ich zu jeder Zeit im Rennen die perfekte Bekleidung und hatte nie zu heiss oder zu kalt.…..mit extrem guter Bekleidung an eine Xtrem Triathlon! 

 

Ein riesengrosses Dankeschön geht auch an das X-Bionic Ladies Tri Team für die tolle Unterstützung und das mitfiebern während allen Wettkämpfen. Es ist einfach wunderschön, Teil von solch einem tollen Frau-enteam sein zu dürfen! Ihr seid einfach Grandios!!! Ich habe mich wahnsinnig über all die Glückwünsche und die grosse Anteilnahme von euch gefreut.

 

Meine super schnelle Schwimmzeit von ca. einer Stunde 05 habe ich meinem Schwimmcoach Bruno Baumgartner zu verdanken. Vielen Dank Bruno, für deine immer abwechslungsreichen schwimmtrainings und deine tollen Tipps. Ich kann mir keinen besseren Schwimmcoach vorstellen und freue mich auf noch viele weitere Trainings mit Dir. Natürlich inkl. Kaffi und Nussgipfel! 

 

Weiter möchte ich mich auch beim Team von Polysport Steffisburg für die Instandhaltung meines Rennrad bedanken, bei Tom Mürner von Intercycle (Vertretung von Wheeler & Bixs) für die Konditionen für mein neues Swissman Bixs Rennrad, bei Sponser Food für die grandiose Wettkampfs Verpflegung sowie bei Beaster Colostrum für den entscheidenden Beitrag an die Gesundheit.

 

Ausserdem danke ich auch dem Team von Bigfriends Thun, Sie haben mir am Donnerstag ganz unkompli-ziert aus der „Patsche“ geholfen, als ich doch beim allerletzten schwimmversuch meinen Neopren verriss. Sie haben nicht lange gezögert und mir sofort zwei neue Neoprens mitgegeben, welche ich im Strandbad Thun noch kurz testen durfte.

 

Zu guter Letzt noch einen ganz wichtigen Dank an all meine Freunde und Bekannte, welche mich an und auf der Strecke oder von zu Hause aus unterstützt haben! Ihr seid einfach Grandios!!!!!

 

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Kommentare: 3
  • #1

    guter Freund :-) (Samstag, 28 Juni 2014 10:25)

    Ja Suslä dass war definitiv eine tolle Erfahrung, auch als Begleiter. All die vielen Athleten aus allen Ländern zu sehen wie sich sich durch eine Bilderbuchkulisse kämpfen, alles in einer tollen freundschaftlichen Umgebung und mitten drin klein Suslä welche dieses Abenteuer mit einem dauer lächeln bestreitet. Da sieht mann was mit Wille alles möglich ist, denn nicht mal Suslä hätte vor einige Jahren damit gerechnet einen Extrem Triathlon zu bestehen. Denke da wird in den nächsten Jahren noch einiges gehen. Bravo Suslä

  • #2

    Kathrin (Sonntag, 20 Juli 2014 20:54)

    Liebe Susanne
    Ein ganz grosses Danke an Dich! Deine Beschreibung ist so spannend und es ist schön, wie immer wieder Dein humorvolles Augen-Zwinkern und Deine Freude an der Natur durchdrückt. Einige Hinweise werde ich gerne ausprobieren... bloss nicht den Extrem-Tria als solchen;-)

  • #3

    Gordon (Dienstag, 26 August 2014 19:21)

    Sehr schöner Bericht Susanne =) Tolle Emotionen und schöne bildliche Beschreibung des Erlebten. Weiter so du Sportskanone =P